Kreativ-Schreibstudio Dr. Aide Rehbaum News
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Im voll besetzten Lokal lauschten die Zuhörer Kostproben aus dem neuen biografischen Roman und erfuhren im Gespräch mit der Autorin etwas zu den Hintergründen und Recherchen, die mit dem Verfassen dieser Lebensgeschichte verbunden waren. Im Anschluss an die Lesung nahmen die meisten an einer traditionellen Kaffee-Zeremonie teil.
17. Januar 2015  Lesung Äthiopischer Brokat
Hennef - meine Stadt - Thema u.a.: Dr. Aide Rehbaum, Autorin Wochenmagazin für den Rhein-Sieg-Kreis
05. März 2015  Interview Studio Merten                          Radio Bonn-Rhein-Sieg
"Das Vorgebirgsmagazin" aus dem Studio Merten
Ein Musical über Clemens August In der Sendung von Studio Merten geht es um ein Musical über den Kurfürsten Clemens August. Der Bonner Sänger und Komponist Werner Müller möchte dem Kurfürsten ein musikalisches Denkmal setzen und hat dafür zahlreiche Lieder geschrieben. Für die Texte und Dramaturgie hat er die Historikerin Dr. Aide Rehbaum gewinnen können. In fünf Akten sollen die Zuschauer mehr über Clemens August erfahren, auf dessen Initiative viele Sehenswürdigkeiten in Bonn entstanden. Werner Müller und Dr. Aide Rehbaum sind im Studio und plaudern mit Moderator Norbert Dargel über das geplante Projekt.
28. Mai 2015  Interview Studio Medial3 TV in Hennef

KURSE

15. November 2015  Lesung der Wortflechterinnen
16. August 2015  Kunst und Lesen in Ursas verwunschenem Garten, 12-17 Uhr in Roleber
03. September 2015  Interview Äthiopischer Brokat
Die Romanbiographie schildert das Leben einer Bonnerin, die 1948 als eines der ersten AuPair-Mädchen nach England geht. Sie heiratet einen Äthiopier und wird Designerin. Was sie erlebt, als sie ihrem Mann in die Heimat folgt (1966-1984): Freundschaft mit der Familie Haile Selassies, Revolution, Lepra und Hunger und  Aufbau eines Textilunternehmens ist Stoff dieses sorgfältig recherchierten Buches. Welche Schwierigkeiten tauchten beim Schreiben auf, welche Kontrollmöglichkeiten nutzte die Schriftstellerin und wie hat sie Reales und Fiktives spannend verbunden, das wird diskutiert.

TERMINE

05. Januar 2018 Lesung “Äthiopischer Brokat” Mülheimer Lesebühne 19:30 Uhr
18. Oktober 2015  Mord(s)geschichten der Literaturwerkstatt Hennef in Eitorf
14. April 2016  Vernissage “Akzente“ Ausstellung in der Kaiser-Karl-Klinik in Bonn
17. September 2017 Vernissage “Spurwechsel” Kunstausstellung in der Kurhausstraße (CURANUM) Hennef 11:00 Uhr
 lfd. Schreibgruppen auf Anfrage
06. November 2016  Lesung der Wortflechterinnen “Nervenkitzel”
11. März 2017  Lesung Happerschoss “Äthiopischer Brokat”
Klimawandel durch Musik „Mopaya“ heißt das Märchen vom fremden Stinktier, mit dem am Sonntag, 18. Juni, der Pamoja-Chor unter Leitung von Michel Sanya Mutambala in Bonn-Lengsdorf die Zuhörer von den Stühlen riss. Dominiert von  Djembetrommeln (u.a. Ablam Benjamin Akoutou) unterstützen Gitarre, Flöte, Rasseln und Kalimba den Rhythmus und die Atmosphäre. Der Kongolese Sanya, zugleich Autor des Märchens und Arrangeur dieses Musicals, leitet den Chor seit sieben Jahren. Trotz der von klassischem Ballett und Jazztanz geprägten Bewegungserfahrungen der Europäer gelang ihm das Kunststück, den 16 Frauen und fünf Männern,  insbesondere der Rolle des Paradiesvogels, auch in der Choreographie afrikanisches Flair einzuhauchen. Es ist eine gute Lösung,  wechselnde Erzähler die Geschichte kommentieren zu lassen, da die Lieder in Kisuaheli, Lingala und Zulu gesungen werden. Es bedarf keiner Übersetzung von „Sisini salama“ (Es geht mir gut), damit Mimik und Energie die Stimmung übertragen und zum Mitsingen animieren. Die Protagonisten des Märchens sind Tiere, die in einem Dorf friedlich zusammenleben, bis sie eines Tages alle lebensbedrohlich krank werden. Sie finden kein Heilmittel. Da taucht ein fremdes Tier auf, ein Stinktier, und wird abgelehnt. Nur die weise Schildkröte spricht mit dem Neuankömmling und wird dafür von dem Fremden mit Kräutern geheilt. Als die leidende Dorfgemeinschaft von der erstaunlichen Heilung erfährt, integriert sie reumütig das Stinktier. Kälte war der erste Eindruck von Deutschland, was nicht nur an der Temperatur lag, schilderte der Chorleiter zur Einleitung. Mit Musik will er einen mitmenschlichen Klimawandel anstoßen: Lebensfreude gegen Fremdenfeindlichkeit und steife Ablehnung. Fazit: Fremde nehmen nicht nur unsere Hilfe, sondern geben uns ihrerseits, was hier fehlt. Von einem guten Miteinander profitieren alle. In einigen Wochen werden 18 Chormitglieder in den Kongo reisen und dort mit anderen Chören auftreten. In Afrika werden vermutlich die Zuhörer begeistert trillern.
20. Juni 2017  Musical Pamoja-Chor “Mopaya”
21. Mai 2017  Buch-Neuerscheinung Manu Wirtz (Hrsg) “TSCHÜSSIKOWSKI. Auf Nimmerwiedersehen und andere Irrtümer” Anthologie
Titel meiner Geschichte auf Seite 121: “Schluss mit lustig”

NEUER SERVICE

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15. Oktober 2017 Büchertisch Buchmesse Kreuzstr. 16 13:00 Uhr
25. November 2017 Buchmesse Migration Foyer Haus der Geschichte, Bonn

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